Posts By Christine Dirnaichner

LABYRINTH KONKRET

LABYRINTH KONKRET
…mit Nebenwegen

17.5. – 15.7.2018
Museum im Kulturspeicher Würzburg

Beteiligte Künstler:
Jakob Bill, Christoph Dahlhausen, Suzanne Daetwyler, Ad Dekkers, Lucia Dellefant, Helmut Dirnaichner, Rolf Eisenburg, Matthias Engert, Rita Ernst, Beate Gabriel, Walter Giers, Sebastian Hempel, Katharina Hinsberg, Jürgen Hochmuth, Gisela Hoffmann, Birgit Jensen, Julije Knifer, Joachim Koch, Lars Koepsel, Josef Linschinger, Heinz Mack, Werner Mally, François Morellet, Waltraud Munz-Heiliger, Vera Röhm, Axel Rohlfs, Regine Schumann, Esther Stocker, Troika (Rucki, Freyer, Noel), Mark Wallinger, Peter Weber, Helga Weihs, Ryszard Winiarski, Ludwig Wilding.

Museum im Kulturspeicher Würzburg
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg
Museum im Kulturspeicher

Tanz ins Blau ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2017, zu sehen im Museum Kulturspeicher Würzburg in der Ausstellung LABYRINTH KONKRET
„Tanz ins Blau“, 2017
Kobalt, Elfenbeinschwarz, Zellulose; 68 x 69 cm.

Galerie Grewenig zeigt Einblicke und Ausblicke

Einblicke Ausblicke ist der Titel der heute eröffneten Ausstellung in der Galerie Grewenig in Heidelberg.

Zu entdecken sind Werke der Künstler:

Fabrizio Boffelli, Vera Bonsen, Peter Braun, Clapeko van der Heide, Helmut Dirnaichner, Rainer Dorwardt, Oldrich Eichler, Tom Feritsch, Mitsuko Hoshino, Vladimir Komarek, Dora Maurer, Vera Molnar, H. Peter Münch, Dietmar Nissen, Lynn Schoene, Jan Soucek, Walter Stallwitz.

Ausstellungsdauer:
16. Februar bis 17. März 2018
Galerie Grewenig

Martin Pescatore ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2006, dem Eisvogel gewidmet und mit Lapislazuli und Zellulose geschöpft.
„Martin Pescatore“, 2006. Aus dem Zyklus „Uccelli“.
Lapislazuli, Azurit, Sodalith, Zellulose; 25 x 18 cm

Vedere l’invisibile

Lukrez 1417-2017:
letture contemporanee del De rerum natura – die zeitgenössische Sicht auf sein „De rerum natura“.
600 Jahre nach der Wiederentdeckung von Lukrez beleuchten ein 2-tägiges Symposium und eine Reihe von Vorlesungen internationaler Wissenschaftler die Aktualität des De rerum natura.

600 Jahre nach der Wiederentdeckung des De rerum natura von Lukrez beleuchten Symposium und Ausstellung an der Universität Bologna seine Aktualität
Ausstellung zum Symposium in Bologna

In seinen Amerikanischen Vorlesungen hat Italo Calvino 1985 kurz vor seinem Tod geschrieben:
»Das De rerum natura von Lukrez ist die erste große Dichtung, in der das Erkennen von Welt Auflösung ihres festen Gefüges bedeutet, Wahrnehmung von dem, was unendlich klein, beweglich und leicht ist …
Die Poesie des Unsichtbaren, die Poesie der unendlichen, nicht voraussehbaren Potentialitäten, entsteht, ebenso wie die Poesie des Nichts, durch einen Dichter, der an der Körperlichkeit der Welt nicht zweifelt.«
Italo Calvino, Lezioni americane. Sei proposte per il prossimo millennio, Mailand 1988;
deutsch: Amerikanische Vorlesungen. Sechs Vorschläge für das nächste Jahrtausend

In ihrem Bologneser Vortrag „Lucrezio e Italo Calvino: dalla fase combinatoria alle Lezioni americane“ behandelt Elenea Nicoli ausführlich Calvinos Beziehung zu Lukrez, ganz besonders im Hinblick auf den Begriff der Leichtigkeit.

Wie lebt Lukrez in Dichtung und bildender Kunst heute fort?

Vedere l’invisibile. Lucrezio nell’Arte Contemporanea
21. November 2017 bis 14. Januar 2018
Dese Frage stellt sich die Ausstellung: „Das Unsichtbare sehen – Lukrez in der zeitgenössischen Kunst“ in den Räumen der Biblioteca Universitaria von Bologna und des Museo di Palazzo Poggi, die die Rezeption von Lukrez in zeitgenössischer Kunst und Wahrnehmung aufspürt.

Tre opere per Titus Lucretius Caro ist ein Künstlerbuch von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2011, herausgegeben von Alina Kalczynska.
Tre opere per Titus Lucretius Caro, 2011.
Künstlerbuch hg. von Alina Kalczynska, 30x28cm. Detail: Lapislazuli, Zellulose.

Für die Kuratoren der Ausstellung sind es die Bilder und Metaphern, mit denen Lukrez die Grundzüge der Philosophie Epikurs vermittelt, die mit innovativer Kraft auf Dichter und Künstler gewirkt haben. Sie haben Nachdichtungen, Künstlerbücher, Skulpturen und Installationen angeregt, in denen das Poem von Lukrez auf unterschiedliche Weise präsent ist.
Vom Erstdruck des De rerum natura in Brescia, 1472/1473, von der ersten Übersetzung ins Italienische durch Alessandro Marchetti (um 1664-67), 1717 in London gedruckt, über die illustrierten Ausgaben, die in Italien, Frankreich, Russland und den USA im 20. Jahrhundert erschienen sind, über Nachdichtungen, Künstlerbücher, bis zu Skulpturen und Installationen sind Werke von Enrico Baj, Alik Cavaliere, Giulio Paolini, Massimo Kaufmann, Curt Asker, Tom Biby und Jonathan Fetter-Vorm, Giulia Napoleone und Helmut Dirnaichner zu sehen.

Dirnaichners Künstlerbuch „Tre opere. Per Titus Lucretius Caro“, hg. von Alina Kalczyńska, Mailand, All’Insegna del Pesce d’Oro, 2011 enthält drei Werke, „geschaffen mit Steinstaub, in der für Dirnaichner typischen Technik, die die Stofflichkeit der Natur spüren lässt“ (Pressemitteilung der Universität Bologna).

Link zur Ausstellung

BIANCO E NERO

Galleria Consadori
Via Brera 2
Mailand

Die differenzierte Farbigkeit von Schwarz erforscht Helmut Dirnaichner bei dem Werk Avorio Tormalina aus der Stofflichkeit heraus.
„Avorio Tormalina“, 2014
Gebranntes Elfenbein, Turmalin, Zellulose; 23 x 23 cm.

Bergkristall und Obsidian sind die Materien, mit denen Helmut Dirnaichner in diesem Werk die feinen Nuancen von Weiß erforscht.
„Cristallo di rocca Ossidiana“, 2016
Bergkristall, Obsidian, Zellulose auf Holz; 37,5 x 37,5 cm.

Die Galleria Anna Maria Consadori in Mailand widmet die Saisoneröffnung dem Farbenpaar
BIANCO E NERO, Weiß und Schwarz.

Eröffnung am 14. September 2017
Ausstellung vom 15. September – 21. Oktober 2017

Ausgewählte Bilder, Skulpturen, Fotografien und Designobjekte reflektieren das Ausstellungsthema, das Gegensätzliche und Kontrastierende, die zarten Reliefs und klaren Konturen, die strengen Akzente und differenzierten Variationen von Licht und Schatten, als Forte und Pianissimo im räumlichen Zusammenspiel.

Helmut Dirnaichner ist daran mit den Arbeiten Avorio Tormalina, 2014 und Cristallo di Rocca Ossidiana, 2016 beteiligt. Die verschiedenen Materien mit unterschiedlicher Oberfläche, Struktur und Körnung, die Nuançen von Weiß und das Glitzern vom schwarzen Turmalin erforschen BIANCO E NERO aus der Stofflichkeit heraus.

Galleria Anna Maria Consadori

Beteiligte Künstler:
Carla Accardi; Agostino Bonalumi; Enrico Castellani; Paolo De Cuarto; Helmut Dirnaichner; Agostino Ferrari; Franco Grignani; Richard Hambleton; Damien Hirst; Jannis Kounellis; Pavel Mansuroff; Armando Marrocco; François Morellet; Bruno Munari; Matteo Naggi; Daniela Nenciulescu; Tullio Pericoli; Marco Petrus; Pablo Picasso; Man Ray; Gerhard Richter; Angelo Savelli; Paolo Schiavocampo; Giuseppe Spagnulo; Clino Trini Castelli; Luigi Veronesi; Renato Volpini

Design:
Angelo Brotto; Beppe De Giuli; Tom Dixon; Fontana Arte; Vittorio Gregotti; Vico Magistretti; Enzo Mari; Willy Rizzo; Giotto Stoppino; Carla Venosta

Fotografie:
Valentina Angeloni; Matteo Cirenei; Mario Crimella; William H. Short

ein blauer Flügelschlag

Ein blauer Flügelschlag – Malerei, Objekt, Skulptur

Galerie Markt Bruckmühl
21. Mai bis 2. Juli 2017

Grenzgängertum der Malerei in den Raum

Der Titel der Ausstellung mit Werken von Helmut Dirnaichner – ein blauer Flügelschlag – ist hochpoetisch, aber auch sehr kennzeichnend, weil er ein zentrales Anliegen des Künstlers, Schweres in Leichtes zu verwandeln, in einem Wort erfasst.
Im Akt der Verwandlung bleibt die der Natur entnommene Materie als solche erhalten, wenn auch in einer veränderten Dichte. Die geometrisch umrissenen Träger der neuen Formen, ob Dreieck, Kreis, Ring oder Lanzette in Anlehnung an natürliche Formen wie die des Obstbaumes mit Krone, Astgabel und Schatten treten zurück gegenüber der Schönheit der zu ihrem eigentlichen Leuchten, zu ihrer eigentlichen Farbe, Körnigkeit, Sandigkeit und Mattheit gebrachten aufbereiteten Erde.
(…)
Er ist kein „Natur-Künstler“, schon gar kein naturalistischer Künstler. Ihn interessiert es vor allem, die Natur sichtbar und spürbar werden zu lassen im Kunstwerk, genauer: durch den Prozess des Transfers der Materialien der Natur in die der Kunst. Was er will, ist, aus dem Wachstum der Natur heraus die Quintessenzen zu destillieren und ihnen Gestalt zu verleihen.

Wenn man die aus vielen zerriebenen Mineralien in einen Rahmen gesetzten Werke von Dirnaichner als musikalische Notate lesen würde, wäre der Künstler sofort einverstanden. Denn Musik hat für ihn eine immense Bedeutung in seiner Kunst und in seinem Leben. Und wie der Musiker in seiner Performance mit dem Instrument (und noch viel mehr der Komponist) aus einem ewig sich verändernden Fluss Folgen von Augenblicken zu Melodien und Harmonien herausschält, so löst der bildende Künstler in Dirnaichners Kunstauffassung Zeitabschnitte aus den Speichern der Farbsteine und der Farberden heraus und verdichtet sie zu Augenblicken geronnener Vergangenheit und zu Materialien projizierter Zukunft.

Elmar Zorn
aus der Einführungsrede vom 21. Mai 2017

www.galerie-bruckmuehl.de

www.ovb-online.de

Das Gestein wird zur Farbe

Azurit Malachit Amazonit ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2008.
„Azurit Malachit Amazonit“, 2008
Azurit, Chrysokoll, Malachit, Türkis, Amazonit, Lapislazuli, Verdit, Sodalith, Zellulose; 60 x 50 cm.

kreis kugel scheibe in der galerie hoffmann

kreis kugel scheibe – die galerie + edition hoffmann lädt ein
in die ausstellungshalle friedberg ossenheim
zur ausstellung

kreis – kugel – scheibe
23 konkrete künstler
13.5. – 24.9.2017
www.galeriehoffmann.de

Bilder von der Ausstellung

La Ballerina ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 1999, 12 Teile geschöpft aus Steinen und Mineralien zusammen mit Zellulose.
„La Ballerina“, 1999. 12-teilig, Flusskiesel, Lapislazuli, Malachit, Kobalt, Azurit, Auripigment, Zinnober, Verdit, Caput mortuum, gebranntes Elfenbein, Zellulose, ø 205 cm.

die beteiligten künstler sind:
norman dilworth, helmut dirnaichner, lars englund, christian frosch, rupprecht geiger, herrmann gloeckner, ekkeland goetze, sebastian hempel, matti kujasalo, verena loewensberg, dora maurer, gudrun piper, antonio scaccabarozzi, wolfgang schmidt, reiner seliger, vladimir skoda, leon-polk smith, eric snell, sandor szombati, timm ulrichs, grazia varisco, roger vilder, peter vogel.

Lapislazuli, 2017
Lapislazuli, Hämatit, Zellulose. Detail

66 Jahre Galerie Grewenig

Die Galerie Grewenig in Heidelberg-Handschuhsheim zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung

abstrakte und konkrete Kunst aus 66 Jahren Galerie

11. Februar – April 2017

 

Jaspis und Avorio sind Werke von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2013, aus Zellulose handgeschöpfte und mit Elfenbeinschwarz und rotem Jaspis durchtränkte lanzettförmige Objekte.
„Avorio“, 2013
Gebranntes Elfenbein, Zellulose; 78 x 10 cm.
„Jaspis“, 2013
Jaspis, Zellulose; 78 x 10 cm.

Hans Gercke sprach zur Eröffnung:

Die Ausstellung gibt einen sehr schönen und informativen Überblick über die Schwerpunkte des Galerieprogramms: konkrete, konstruktive, konstruktive, konzeptionelle Kunst. Reduktion, Fülle und Reichtum gerade in der Beschränkung. Vielfalt in der Einfachheit, Spannungsbögen zwischen Dynamik und Ruhe, zwischen Raum und Fläche, Realität und Illusion, Fläche und Linie, Monochromie und Mehrfarbigkeit, Material und Form.

Beteiligte Künstler:

Colin Ardley, Bernd Berner, Viktor Bonato, Vera Bonsen, Gloria Brand, John Carter, Clapeko van der Heide, Helmut Dirnaichner, Jo Enzweiler, Tom Feritsch, Reinhard Fritz, Leo Grewenig, Alfried Hagedorn, Mitsuko Hoshino, Oskar Holweck, Pado Iacchetti, Clemencia Labin, Heinz Mack, Jean-Pierre Maury, Heinz L. Pistol, Anna Recker, Gertrude Reum, Sigurd Rompza, Lynn Schone, Ferdinand Springer.

http://www.galerie-grewenig.de

 

Galerie Mueller-Roth

Vom 19. November 2016 bis zum 14. Januar 2017 zeigt die Galerie Mueller-Roth in Stuttgart Werke aus den Jahren 2004 bis 2007.

Die körperhafte Leuchtkraft der Mineralien Azurit, Malachit und Lapislazuli bildet in den blattförmigen Elementen von Azurit, 2005 eine offenes Werk, das sich mit dem Wechsel der Lichtbedingungen und des Standorts verändert und an feinen Stahlnadeln befestigt vor der Wand schwebt.

In den Arbeiten aus dem Zyklus Uccelli begegnen wir der „Substanz von Erde und Stein, genau im Herzen ihrer Farbe erfasst“ (Alberto Crespi) in den gegenläufigen Bahnen der Farbmaterien mit tänzerischer Leichtigkeit.

In Helmut Dirnaichners Werken aus dem Jahr 2007 strahlen Farbmaterien wie Kristalle, Malachit, Lapislazuli und Flusskiesel Ruhe und Leichtigkeit aus.
Aus dem Zyklus „Uccelli“: Kristall, Malachit, Lapislazuli, Flusskiesel, 2007; je 45 x 31,5 cm

 

Azurit ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2005 aus blattförmigen Elementen mit blauen und grünen Mineralien und Zellulose.
„Azurit“, 2005.
Azurit, Lapislazuli, Chrysokoll, Malachit, Vivianit, grüner Jaspis, Verdit, Türkis, Silbererz, Granit, Zellulose; 70 x 140 cm

Ausstellungsdauer: 19.11.2016 – 14.1.2017

Galerie Mueller-Roth

Christophstr. 6

Stuttgart

Telefon 0711/6 49 39 50

http://www.galerie-mueller-roth.de

Jahresausstellung in Hohenaschau

Unter dem Motto RÜCKBLICK UND PERSPEKTIVE und im Rahmen des Programms zu seinem 25-jährigen Bestehen zeigt der Verein Kunst und Kultur zu Hohenaschau zur Jahresausstellung 2016 Werke von elf Künstlern.

Nach seiner Einzelpräsentation im Jahr 2014 ist Helmut Dirnaichner bei der Jahresschau wieder mit einigen Werken in Hohenaschau vertreten.

Palude Lapislazuli ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2004, aus grauer Sumpf-Erde und Lapislazuli geschöpft.eschöpft mit
„Palude Lapislazuli“, 2004
Lapislazuli, Sumpf-Erde, Zellulose; 67 x 55 cm.

Jahresausstellung 2016 – Rückblick und Perspektive

Ausstellungsdauer: 11. November – 18. Oktober 2016

Teilnehmende Künstler:

Franz Angerer, Mascha Baur, Helmut Dirnaichner, Jenny Forster, Kaspar Damian Hosp, Tanja Hirschfeld, Anna Moll, Bernhard Springer, Ransome Stanley, Horst Thürheimer, Manuel Uebler

 

Kunst und Kultur zu Hohenaschau e.V.
An der Festhalle 4
83229 Aschau im Chiemgau

http://www.kuku-hohenaschau.de

minimum

minimum. kleinformatige konkrete kunst

Ausstellung in der galerie konkret martin wörn, Sulzburg

Die galerie konkret martin wörn in Sulzburg zeigt vom 6. November bis 18. Dezember 2016 kleinformatige Konkrete Kunst. Helmut Dirnaichner ist in der Ausstellung mit dem Tafelbild Malachit aus dem Jahr 1995 vertreten.

Tafelbild Malachit ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 1995 aus Malachit und Zellulose geschöpft mit Prägedruck.
„Tafelbild Malachit“, 1995.
Malachit, Zellulose auf Holz, Blindprägung, 21 x 17 cm.

Ausstellungsdauer: 6.11. – 18.12.2016

Teilnehmende Künstler:

Charles Bézie, John Carter, Carlos Cruz-Diez, Helmut Dirnaichner, Doris Fend, Julian Gil, Eugen Gomringer, Esther Hagenmaier, Dagmar Hagemann, Ewerdt Hilgemann, Gerhard Hotter, Stefan Kauffungen, Vesna Kovacic, Anneke Klein Kranenbarg, Jo Kuhn, Josef Linschinger, Julia Lutz, Müller-Emil, Knut Navrot, Jo Niemeyer, Keummi Paik-Bauermeister, Claude Pasquer, Yves Popet, Chris Popovic, Hanna Roeckle, Sigurd Rompza, Reiner Seliger, Peter Staechelin, Jean-Pierre Viot, Günter Walter, Ludwig Wilding, Gido Wiederkehr, Martin Wörn

www.galerie-konkret.de