Pietre Terra e Luce in Presicce

Pietre Terra e Luce
aus Anlass von
Insediamenti: Medusa Art & Craft
Presicce, ex Convento „degli Angeli“
27. Juli – 6. August 2017

Medusa Art & Craft veranstaltet im salentinischen Presicce unter dem Motto Insediamenti den Design-Wettbewerb 2017.

Auf Einladung der Associazione Noùs und kuratiert von Ada Martella stelle ich begleitend dazu im ehemaligen Kloster Convento degli Angeli einen eigens dafür konzipierten Werkzyklus aus und zeige das Video „Helmut Dirnaichner, Freskomalerei Lapislazuli“ von Michael James Daniele.
Pietre Terra e Luce, so der Ausstellungstitel – denn meine Materie besteht aus Stein, Erde und Licht, deren Zusammenspiel in meinen künstlerischen Arbeiten sichtbar wird.

Die Farben der Renaissance, die ich seit den 1980er Jahren wieder entdecke und in ein zeitgenössisches Kunstwerk aufnehme, treten in einen Dialog mit den Fresken des Konvents aus dem 16. Jahrhundert mit ihren Erdfarben und ihrer Geschichte.

Die Veranstaltung wird begleitet durch Workshops von Giovanna Castiglioni, Vizepräsidentin der Fondazione Achille Castiglioni, Mailand, und des Architekten Toti Semerano sowie der Vorführung des Films von Ulrike Voswinckel über meine künstlerische Arbeit, „Il Blu dalla Terra“.


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Fondazione Achille Castiglioni

Members please

Ich freue mich über die Einladung zur Ausstellung

MEMBERS PLEASE
Verein für aktuelle Kunst/Ruhrgebiet e.V.
Zentrum Altenberg
Oberhausen
16.7. – 20.8.2017

Die 3. Ausstellung des Jahres 2017 im Verein für aktuelle Kunst/Ruhrgebiet e.V. (VfaKR) ist eine besondere. In ihr wird aufgezeigt, welches besondere Potential im VfaKR „beheimatet“ ist – entweder aufgrund der teilnehmenden Künstlerinnen/Künstler oder wegen der Mitglieder, die in ihren Sammlungen über Werke verfügen, die dem  Ausstellungskontext des Vereins entsprechen. Insgesamt 25 namhafte nationale und internationale Künstlerinnen/Künstler werden mit Werken der ’neo-konkreten‘ Kunst vertreten sein:

Engelbert Becker, Stefanie Bornemann, Susanne Cirkel, Max Cole, Christoph Dahlhausen, Nikola Dimitrov, Helmut Dirnaichner, Günter Dohr, Marcia Hafif, Hartwig Kompa, Sabine Odensaß, Frank Piasta, Leopoldine Roux, Götz Sambale, Dirk Salz, Harald Schmitz-Schmelzer, Anke Schulte-Steinberg, Elisabeth Sonneck, Susanne Stähli, Anita Stöhr Weber, Peter Stohrer, Martina Urmersbach, Tinka von Hasselbach, Alexander Voß, Günter Walter.

Verein für aktuelle Kunst/Ruhrgebiet e.V.
Zentrum Altenberg
Hansastraße 20
46049 Oberhausen

Verein für aktuelle Kunst Ruhrgebiet e.V.

wo Farbe zuhause ist

Eine neue, reich bebilderte Monographie ist soeben im Verlag für moderne Kunst, Wien erschienen. Meine künstlerische Arbeit mit Farbe wird darin mit repräsentativen Werken und Texten der letzten 25 Jahre vorgestellt.

Helmut Dirnaichner, wo Farbe zuhause ist. Werkzyklen 1992-2017 erscheint im Verlag für moderne Kunst Wien 2017

Helmut Dirnaichner
wo Farbe zuhause ist
Werkzyklen 1992-2017

hg. von Christine Dirnaichner
mit Beiträgen von Susanne Thesing, Eugen Gomringer, Annette Meyer zu Eissen

Gestaltung: Karl-Achim Czemper

Hardcover, 176 Seiten
Verlag für moderne Kunst Wien, 2017
ISBN 978-3-903153-37-0

www.vfmk.org

www.vfmk.org/de/shop

Eine unverwechselbare Position innerhalb der zeitgenössischen Kunst, die Helmut Dirnaichner seit Jahrzehnten konsequent innehat. Mit Rauminstallationen, geschöpften Werken mit Erden aus Apulien, Spanien und Mexiko, Mobiles, Skulpturen, Aquarellen und Freskomalereien eröffnet das Buch einen einzigartigen Einblick in die Schaffensbreite des Künstlers.

Susanne Thesing schreibt in ihrem Beitrag »Dialog mit dem Stein«:
„Am Beginn seiner Arbeit steht das Sammeln von Erden und Mineralien. Die gefundenen und gesammelten Naturstoffe sind meist Bestandteile der Erdkruste. Sie sind durch geologische Prozesse fest und kristallin geworden, sie sind unterschiedlich fein bzw. grob kristallisiert. Im handwerklichen Prozess des manuellen Bearbeitens werden die Steine zunächst zerstört – zerschlagen und gerieben, »erleichtert«. Dieser Vorgang gleicht einer Aneignung und Durchdringung der Materie; Dirnaichner spricht davon, wie reich die Palette sinnlicher Erfahrungen beim Zerstoßen der Steine sein kann: immanente Farbabstufungen treten zum Vorschein, wechselnder Geruch, unterschiedliche taktile, ja auch auditive Wahrnehmungen bestimmen seinen »Dialog mit dem Stein«.
So kann zwischen dem Künstler und seinem Material eine besondere Beziehung erwachsen, die man vielleicht mit der Metapher »respektvolle Poesie« umschreiben kann“.

ein blauer Flügelschlag

Ein blauer Flügelschlag – Malerei, Objekt, Skulptur

Galerie Markt Bruckmühl
21. Mai bis 2. Juli 2017

Grenzgängertum der Malerei in den Raum

Der Titel der Ausstellung mit Werken von Helmut Dirnaichner – ein blauer Flügelschlag – ist hochpoetisch, aber auch sehr kennzeichnend, weil er ein zentrales Anliegen des Künstlers, Schweres in Leichtes zu verwandeln, in einem Wort erfasst.
Im Akt der Verwandlung bleibt die der Natur entnommene Materie als solche erhalten, wenn auch in einer veränderten Dichte. Die geometrisch umrissenen Träger der neuen Formen, ob Dreieck, Kreis, Ring oder Lanzette in Anlehnung an natürliche Formen wie die des Obstbaumes mit Krone, Astgabel und Schatten treten zurück gegenüber der Schönheit der zu ihrem eigentlichen Leuchten, zu ihrer eigentlichen Farbe, Körnigkeit, Sandigkeit und Mattheit gebrachten aufbereiteten Erde.
(…)
Er ist kein „Natur-Künstler“, schon gar kein naturalistischer Künstler. Ihn interessiert es vor allem, die Natur sichtbar und spürbar werden zu lassen im Kunstwerk, genauer: durch den Prozess des Transfers der Materialien der Natur in die der Kunst. Was er will, ist, aus dem Wachstum der Natur heraus die Quintessenzen zu destillieren und ihnen Gestalt zu verleihen.

Wenn man die aus vielen zerriebenen Mineralien in einen Rahmen gesetzten Werke von Dirnaichner als musikalische Notate lesen würde, wäre der Künstler sofort einverstanden. Denn Musik hat für ihn eine immense Bedeutung in seiner Kunst und in seinem Leben. Und wie der Musiker in seiner Performance mit dem Instrument (und noch viel mehr der Komponist) aus einem ewig sich verändernden Fluss Folgen von Augenblicken zu Melodien und Harmonien herausschält, so löst der bildende Künstler in Dirnaichners Kunstauffassung Zeitabschnitte aus den Speichern der Farbsteine und der Farberden heraus und verdichtet sie zu Augenblicken geronnener Vergangenheit und zu Materialien projizierter Zukunft.

Elmar Zorn
aus der Einführungsrede vom 21. Mai 2017

www.galerie-bruckmuehl.de

www.ovb-online.de

Das Gestein wird zur Farbe

Azurit Malachit Amazonit ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2008.
„Azurit Malachit Amazonit“, 2008
Azurit, Chrysokoll, Malachit, Türkis, Amazonit, Lapislazuli, Verdit, Sodalith, Zellulose; 60 x 50 cm.

kreis kugel scheibe in der galerie hoffmann

kreis kugel scheibe – die galerie + edition hoffmann lädt ein
in die ausstellungshalle friedberg ossenheim
zur ausstellung

kreis – kugel – scheibe
23 konkrete künstler
13.5. – 24.9.2017
www.galeriehoffmann.de

Bilder von der Ausstellung

La Ballerina ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 1999, 12 Teile geschöpft aus Steinen und Mineralien zusammen mit Zellulose.
„La Ballerina“, 1999. 12-teilig, Flusskiesel, Lapislazuli, Malachit, Kobalt, Azurit, Auripigment, Zinnober, Verdit, Caput mortuum, gebranntes Elfenbein, Zellulose, ø 205 cm.

die beteiligten künstler sind:
norman dilworth, helmut dirnaichner, lars englund, christian frosch, rupprecht geiger, herrmann gloeckner, ekkeland goetze, sebastian hempel, matti kujasalo, verena loewensberg, dora maurer, gudrun piper, antonio scaccabarozzi, wolfgang schmidt, reiner seliger, vladimir skoda, leon-polk smith, eric snell, sandor szombati, timm ulrichs, grazia varisco, roger vilder, peter vogel.

Lapislazuli, 2017
Lapislazuli, Hämatit, Zellulose. Detail

art Karlsruhe 2017

Auf der art Karlsruhe 2017 finden Sie meine Werke in Halle 2

Galerie Renate Bender

Halle 2 /# C08

Lapislazuli ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2015 aus Lapislazuli und Zellulose geschöpft mit Binnenfeldern in verschiedenen Blaustufen von Lapislazuli.
„Lapislazuli“, 2015
Lapislazuli, Zellulose auf Holz; 50 x 46 cm. Galerie Renate Bender, art Karlsruhe 2017

http://www.galerie-bender.de

 

Galerie Horst Dietrich

Halle 2 / # D06

http://www.galeriedietrich.de

Blick in die Ausstellung in der Galerie Horst Dietrich, Berlin mit dem 7-teiligen Werk Sassi volanti aus dem Jahr 1999.
Ausstellung in der Galerie Horst Dietrich,
Berlin, Juli 2016.
Im Bild „Sassi volanti“, 1999,
7-teilig.

art Karlsruhe

16. – 19. Februar 2017

http://www.art-karlsruhe.de

66 Jahre Galerie Grewenig

Die Galerie Grewenig in Heidelberg-Handschuhsheim zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung

abstrakte und konkrete Kunst aus 66 Jahren Galerie

11. Februar – April 2017

 

Jaspis und Avorio sind Werke von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2013, aus Zellulose handgeschöpfte und mit Elfenbeinschwarz und rotem Jaspis durchtränkte lanzettförmige Objekte.
„Avorio“, 2013
Gebranntes Elfenbein, Zellulose; 78 x 10 cm.
„Jaspis“, 2013
Jaspis, Zellulose; 78 x 10 cm.

Hans Gercke sprach zur Eröffnung:

Die Ausstellung gibt einen sehr schönen und informativen Überblick über die Schwerpunkte des Galerieprogramms: konkrete, konstruktive, konstruktive, konzeptionelle Kunst. Reduktion, Fülle und Reichtum gerade in der Beschränkung. Vielfalt in der Einfachheit, Spannungsbögen zwischen Dynamik und Ruhe, zwischen Raum und Fläche, Realität und Illusion, Fläche und Linie, Monochromie und Mehrfarbigkeit, Material und Form.

Beteiligte Künstler:

Colin Ardley, Bernd Berner, Viktor Bonato, Vera Bonsen, Gloria Brand, John Carter, Clapeko van der Heide, Helmut Dirnaichner, Jo Enzweiler, Tom Feritsch, Reinhard Fritz, Leo Grewenig, Alfried Hagedorn, Mitsuko Hoshino, Oskar Holweck, Pado Iacchetti, Clemencia Labin, Heinz Mack, Jean-Pierre Maury, Heinz L. Pistol, Anna Recker, Gertrude Reum, Sigurd Rompza, Lynn Schone, Ferdinand Springer.

http://www.galerie-grewenig.de

 

Galerie Mueller-Roth

Vom 19. November 2016 bis zum 14. Januar 2017 zeigt die Galerie Mueller-Roth in Stuttgart Werke aus den Jahren 2004 bis 2007.

Die körperhafte Leuchtkraft der Mineralien Azurit, Malachit und Lapislazuli bildet in den blattförmigen Elementen von Azurit, 2005 eine offenes Werk, das sich mit dem Wechsel der Lichtbedingungen und des Standorts verändert und an feinen Stahlnadeln befestigt vor der Wand schwebt.

In den Arbeiten aus dem Zyklus Uccelli begegnen wir der „Substanz von Erde und Stein, genau im Herzen ihrer Farbe erfasst“ (Alberto Crespi) in den gegenläufigen Bahnen der Farbmaterien mit tänzerischer Leichtigkeit.

In Helmut Dirnaichners Werken aus dem Jahr 2007 strahlen Farbmaterien wie Kristalle, Malachit, Lapislazuli und Flusskiesel Ruhe und Leichtigkeit aus.
Aus dem Zyklus „Uccelli“: Kristall, Malachit, Lapislazuli, Flusskiesel, 2007; je 45 x 31,5 cm

 

Azurit ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2005 aus blattförmigen Elementen mit blauen und grünen Mineralien und Zellulose.
„Azurit“, 2005.
Azurit, Lapislazuli, Chrysokoll, Malachit, Vivianit, grüner Jaspis, Verdit, Türkis, Silbererz, Granit, Zellulose; 70 x 140 cm

Ausstellungsdauer: 19.11.2016 – 14.1.2017

Galerie Mueller-Roth

Christophstr. 6

Stuttgart

Telefon 0711/6 49 39 50

http://www.galerie-mueller-roth.de

Art Miami 2016

Die Galerie Renate Bender präsentiert mein Werk Ionio, 2014

auf der Art Miami 2016 am Stand BOOTH # C38.

 

Ionio, 2014 ist ein Werk von Helmut Dirnaichner mit grünen Mineralien und Zellulose geschöpft, präsentiert auf der Art Miami 2016 von Galerie Renate Bender.
Ionio, 2014

Türkis, Azurit, Malachit, Chrysokoll, Zellulose auf Holz; 43 x 51,5 cm

 

Art Miami
29. November – 4. Dezember 2016
Galerie Renate Bender – BOOTH # C38

http://www.galerie-bender.de

 

Art Miami Pavilion | Midtown Miami – Wynwood
3101 NE 1st Avenue
Miami, FL 33137

http://www.artmiamifair.com