Art Karlsruhe 2020 Kunst der Gegenwart

Auf der Art Karlsruhe 2020 bin ich vertreten bei

edition und galerie hoffmann, Halle 2 / H2/C11

Galerie Renate Bender, Halle 2 / H2/C08

Galerie Horst Dietrich, Halle 2 / H2/E10

Azurit ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2019, aus dem leuchtend blauen Mineral und Zellulose geschöpft, präsentiert auf der Art Karlsruhe 2020 Kunst der Gegenwart.
„Azurit“, 2019
Azurit, Zellulose; 45 x 36 cm.

edition & galerie hoffmann

Lapislazuli ist ein Aquarell von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2001, gemalt mit fein geriebenen Mineralien, präsentiert auf der Art Karlsruhe 2020 Kunst der Gegenwart.
„Lapislazuli“, 2001
Lapislazuli, Auripigment, Zinnober, Malachit, gebranntes Elfenbein, Aquarell auf Büttenpapier, 107 x 78 cm.

Galerie Renate Bender

Lapislazuli Azurit ist ein schwebendes Objekt von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2011, aus 9 lanzettförmigen Elementen geschöpft mit Lapislazuli, Azurit und Malachit.
„Lapislazuli Azurit“, 2011
9-teilig, Lapislazuli, Azurit, Malachit, Zellulose.

Galerie Horst Dietrich

Art Karlsruhe 2020
13. – 16. Februar 2020

https://www.art-karlsruhe.de/de/

Die bunten Flügel der Erde

Die bunten Flügel der Erde – unter diesem Titel zeigt Helmut Dirnaichner ausgewählte Werke in der Münchner Stadtbibliothek Neuhausen.

Ausstellung Münchner Stadtbibliothek

Ausstellungsdauer:
8. Februar – 13. März 2020

Eröffnung: 8. Februar 2020, 11 Uhr.
Einführung in die Kunstausstellung: Dr. Nico Kirchberger, Leiter der Sammlung Grafik / Gemälde des Münchner Stadtmuseums.
Musikalische Improvisation durch Christian Wegscheider (akk., piano) und Matthias Schriefl (trump, alphorn).
Die Bibliothek Neuhausen ist am 8. Februar 2020 bis 19 Uhr geöffnet.

8. Februar 2020 Stadtbibliothek Neuhausen

Am 18. Februar, 19.30 Uhr, erzählt Helmut Dirnaichner von seiner Arbeit mit Erden, Flusskieseln und Mineralien unter dem Motto: Die Sprache der Steine ist die Phantasie des Künstlers.

Helmut Dirnaichner erzählt

Helmut Dirnaichner schafft seine Werke mit den Elementen, mit denen der Mensch in seiner Kulturgeschichte eng verbunden ist: Erden, Steine und Mineralien. Die Farbmaterien entdeckt er seit 40 Jahren in der Natur und knüpft wieder an die Tradition der Renaissance an. Sobald er sie in seine Kunst einbezieht, verlassen sie das Gegenständliche und das Wachstum aus der Erde und werden zu Bildern aus der Materie, von der sie erzählen.

Autumn Leaves ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2006, mit geriebenen Mineralien und Zellulose geschöpft.
Autumn Leaves, 2006
Azurit, Lapislazuli, Auripigment, Hämatit, Zinnober, Sodalith, Verdit, Malachit, Türkis, Antimon, Chrysokoll, Bergkristall, Zellulose, 52 x 71 cm.
Lapislazuli ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2007, aus dem Zyklus Uccelli.
Lapislazuli, 2007
Lapislazuli, Azurit, Kobalt, Zellulose; 45 x 31,5 cm.

1973 habe ich meine erste Einzelausstellung in der Münchner Stadtbücherei Schwabing West ausgerichtet. Heute, 47 Jahre und viele künstlerische Projekte, Installationen und Ausstellungen später, freue ich mich, zum 10 jährigen Jubiläum der Münchner Stadtbibliothek Neuhausen im Trafo für ein breites Publikum zeitgenössische Impulse setzen zu können. In der Heimat der Bücher und des Geschriebenen erscheinen die Farben der Bilder als Zwiegespräch von gelesenem Text und empfundenen Bilderzählungen.
Helmut Dirnaichner

Malachit Zinnober ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2019, aus Zellulose mit den Mineralien Malachit, Zinnober, Auripigment und Lapislazuli geschöpft.
„Malachit Zinnober“, 2019
Malachit, Zinnober, Auripigment, Lapislazuli, Zellulose, 26 x 26 cm.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek besichtigt werden:
Dienstag – Freitag 10.00 – 19.00 Uhr, Samstag 10.00 – 15.00 Uhr, Montag geschlossen.
Münchner Stadtbibliothek Neuhausen
Nymphenburger Str. 171b
München
Münchner Stadtbibliothek

Klang und Farbmaterie im Schafhof in Freising

Der Komponist Biagio Putignano hat eine CD mit neuen Kompositionen herausgebracht,
mit dem Titel „Lob der Musik“. Für das Coverbild hat er sich mein 9-teiliges Werk „Vulkan“ gewünscht.
Am 15. November 2019 stellt er die CD mit einem Konzert im Europäischen Künstlerhaus Schafhof in Freising vor. Es spielen Nikola Lutz (Saxophon, Tárogató), Severin Schmid (Violine) und Zeno Schmid (Klavier).
Begleitend dazu zeige ich das Originalwerk „Vulkan“ aus dem Jahr 2011 mit den Farbmaterien Hämatit, Jaspis, Zinnober, spanischer Stein, Rhodochrosit, Cochenille und Koralle.

Mit einem Konzert der Musiker Severin Schmid, Zeno Schmid und Nikola Lutz werden neue Kompositionen von Biagio Putignano und seine CD Lob der Musik im Europäischen Künstlerhaus Schafhof in Freising vorgestellt, begleitet von Werken von Helmut Dirnaichner.
v.l.nr. Biagio Putignano, Severin Schmid, Zeno Schmid, Nikola Lutz, Helmut Dirnaichner
Lob der Musik ist eine CD mit mit neuen Kompositionen von Biagio Putignano, Coverbild: Helmut Dirnaichner.
Die CD mit neuen Kompositionen von Biagio Putignano und dem Coverbild Vulkan von Helmut Dirnaichner

Auf diese Weise setzen wir unseren, bereits 2010 in der Casa del Mantegna, Mantua, bei der Oper „Voce che vola nel vento“, Musik: Biagio Putignano, Text: Paolo Truzzi, Szenenbild Helmut Dirnaichner, begonnenen künstlerischen Dialog fort.

„… Durch deine Augen habe ich endlich die wahren Farben meiner Erde des Salento gesehen, habe ich die Tiefenansichten schätzen gelernt, das Gleichgewicht der Räume, das Novum bei den Gegenüberstellungen. Durch deine Sehweisen, deine Wahrnehmungen konnte ich ein Fenster öffnen auf eine Welt, die die meine war, und die ich doch nicht kannte, die mich umgab, von der ich aber nichts wusste, die meinen Sinnen durch die Achtlosigkeit des Alltäglichen bis zu diesem Moment verborgen geblieben war. Schon oft hatte ich Gelegenheit, dir zu sagen, dass unsere Arbeit sich letztendlich sehr ähnlich ist: Ich verteile die Energien des Klangs in den Formen der Zeit, du formst die chromatischen Energien in den Räumen der Farbe…“

Biagio Putignano, zitiert aus:
Helmut Dirnaichner, Wo Farbe zuhause ist, Verlag für moderne Kunst Wien, 2017, Seite 125
Verlag für moderne Kunst Wien

Der Komponist Biagio Putignano und Helmut Dirnaichner vor seiner Installation Meteore, in der Galerie Renate Bender München September 2019. Foto: Tania Bohuslavska.
Der Komponist Biagio Putignano und Helmut Dirnaichner vor seiner Installation „Meteore“, in der Galerie Renate Bender München September 2019. Foto: Tania Bohuslavska.

„… Attraverso i tuoi occhi, finalmente ho visto i veri colori della mia Terra del Salento, ho apprezzato le profondità delle prospettive, gli equilibri degli spazi, le novità degli accostamenti. Attraverso le tue visioni, le tue percezioni, ho potuto aprire una finestra su di un mondo che era mio ma che non conoscevo, che mi circondava ma del quale non sapevo, verso il quale fino a quel momento la disattenzione della quotidianità mi aveva nascosto ai sensi. Più volte ho avuto modo di dirti che in fondo facciamo un lavoro molto simile: io distribuisco le energie del suono nelle forme del tempo, tu plasmi quelle cromatiche negli spazi del colore…“

citato da: Helmut Dirnaichner, Wo Farbe zuhause ist, Verlag für moderne Kunst Wien, 2017, pagina 125
Verlag für moderne Kunst Wien

Künstlerhaus Schafhof Freising
Biagio Putignano Composer
roos arte musikagentur

Die Installation Meteore in Rom zum Tag der deutschen Einheit

In transito – Villa Almone, Residenz des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Rom

Aus Anlass des 30. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer und präsentiert zu den Feierlichkeiten am 3.10.2019, dem Tag der deutschen Einheit, sowie innerhalb der deutschen Woche in Italien unter dem Motto „NON FARMI MURO – Deutschland und Italien 30 Jahre nach dem Mauerfall“, zeigen Helmut Dirnaichner und Janine von Thüngen skulpturale Werke in der Villa Almone in Rom.

Zur Präsentation ist eine Broschüre erschienen mit einem einführenden Text von Nuria Sanz, sowie Texten von Julia Draganovic, Lorenzo Madaro und Brizia Minerva.

Fotos von der festlichen Veranstaltung am 3. 10. 2019 sind auf der Facebook Seite Villa Almone Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Rom zu sehen.
Facebook Villa Almone

„Die Kreativen, die sich in der Residenz versammelt haben, verstehen die Plastik als eine Form der Anthropologie, als einen Dialog zwischen Material, Raum und generationsübergreifendem Blick. Ihre Arbeiten laden uns ein, die Vernetzung als eine unvermeidliche Form der Existenz zu begreifen.“
Nuria Sanz

„Meteore, die hier gezeigte Arbeit, entstand zwischen 2008 und 2018: Sie kombiniert Zellulose mit natürlichen, mineralischen und pflanzlichen Elementen, die – wie von Wind und Regen bewegte Meteore – in der Luft tanzen: Eine Neuschreibung der Erde, eine Metamorphose der Materie, die neue Konfigurationen regeneriert und das stetige Geheimnis der Natur enthüllt.“
Lorenzo Madaro und Brizia Minerva

Meteore ist eine Rauminstallation von Helmut Dirnaichner, präsentiert im Kunstprojekt In transito in der Villa Almone, Residenz des deutschen Botschafters in Rom, zum Tag der deutschen Einheit am 3. 10. 2019.
Meteore, 2008-2019
Lapislazuli, Zinnober, Vivianit, Shungit, Auripigment, Kobalt, Ocker, Jaspis, Bergkristall, Malachit, Gold, Zellulose; 280 x ø 180 cm.

In transito – Villa Almone,
Ambasciata della Repubblica Federale di Germania Roma

In occasione del 30° anniversario della caduta del muro di Berlino e presentato al pubblico il 3 Ottobre 2019, per la commemorazione della riunificazione tedesca, all’interno della settimana tedesca in Italia sotto il tema „NON FARMI MURO – Germania e Italia 30 anni dopo la caduta del Muro“, Helmut Dirnaichner und Janine von Thüngen espongono opere sculturali a Villa Almone a Roma.

La presentazione viene accompagnata da un libretto con un testo introduttivo di Nuria Sanz, testi di Julia Draganovic, Lorenzo Madaro e Brizia Minerva.

Foto delle festività del 3/10/2019 sono visualizzate sulla pagina Facebook Villa Almone Ambasciata della Repubblica Federale di Germania Roma.

„I creatori che si sono riuniti alla Residenza concepiscono la plastica come una forma di antropologia, come un dialogo tra il materiale, lo spazio e lo sguardo transgenerazionale. Le loro opere invitano a concepire la connettività come una forma inevistabile di esistenza.“ Nuria Sanz

„Meteore, l’opera qui esposta, è stata realizzata tra il 2008 e il 2019, mettendo insieme cellulosa ed elementi naturali, minerali e vegetali, elementi che – come meteore mosse dal vento e dalla pioggia – danzano nell’aria: una riscrittura della terra, una metamorfosi della materia che rigenera nuoe configurazioni rivelando il continuo mistero della natura.“ Lorenzo Madaro e Brizia Minerva

Meteore, 2008-2019
Lapislazzuli, cinabro, vivianite, shungite, orpimento, cobalto, ocra, diaspro, cristallo di rocca, malachite, oro, cellulosa; 280 cm x ø 180 cm

Erde Stein Pigment bei Galerie Renate Bender

Unter dem Titel Erde, Stein, Pigment zeigt die Galerie Renate Bender Werke von Helmut Dirnaichner und Alfonso Fratteggiani Bianchi.

Die Ausstellungseröffnung findet zum Open Art Wochenende in München am 13. September statt.

Zu Katalogvorstellung und Künstlergespräch lädt die Galerie Renate Bender
am 19. Oktober 2019, 19 Uhr ein.

Meteore ist eine Rauminstallation von Helmut Dirnaichner mit Elementen aus Lapislazuli, Zinnober, Jaspis, Azurit, Gold und Zellulose, zu sehen in der Galerie Renate Bender, München, in der Ausstellung Erde Stein Pigment 2019.
Meteore, 2008-2019.
Lapislazuli, Zinnober, Jaspis, Azurit, Gold, Zellulose; 220 x ø 98 cm.

„Helmut Dirnaichners Arbeiten berühren aktuelle ökologische Fragen. Sie werden, gerade auch durch ihre archaische Anmutung, zu einem gegenwärtigen Thema. Denn sie repräsentieren die Zeit, sowie das Werden und Vergehen von Stoffen. Sie thematisieren die Schöpfung und führen uns dadurch die Schönheit der natürlichen Stoffe unseres Planeten Erde vor Augen.“

aus dem Text von Dr. Wita Noack, „Der Stoff aus dem der Stoff ist“,
veröffentlicht im Katalog Erde, Stein, Pigment, hg. von Galerie Renate Bender 2019

„Helmut Dirnaichner’s works touch on current ecological problems. It is, in fact, their archaic appearance that brings contemporary issues to mind. For they point to the nature of time as well as to the growth and decay of material. They investigate creation and creativity and vividly show us the beauty of our earth’s natural materials.“

quoted from the text by Dr. Wita Noack, „The stuff material is made of“,
published in the catalogue Earth, Stone, Pigment, edited by Galerie Renate Bender 2019

Vivianit gebranntes Elfenbein ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2001
„Vivianit gebranntes Elfenbein“, 2001, 68 x 66 cm.

Dirnaichner arbeitet seit 1982 mit Steinen und Halbedelsteinen wie Azurit, Malachit und Lapislazuli, welche zum Ursprung der Malerei zurückführen. Die Steine entdeckt er als natürliche Farbpalette. Zu Beginn des Schaffungsprozesses zerstößt, mörsert und zerreibt er sie bis ein Granulat entsteht. Diese Mineralsubstanz wird ohne Bindemittel in Zellulose hineingeschöpft. Sie durchdringt den so entstandenen fragilen Bildkörper und verleiht ihm abwechslungsreiche Oberflächenstrukturen. Diese Strukturen wirken aus jeder Position und je nach Lichteinfall immer anders und verleihen den Werken eine einzigartige Tiefe und Ruhe. Auf diese Art und Weise tritt Dirnaichner in den Dialog mit den Steinen, wie er selbst sagt.

aus dem Flyer der Galerie Renate Bender zur Ausstellung Erde Stein Pigment.

Hämatit Braunkohle Erde ist ein Aquarell von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2001.
Hämatit Braunkohle Erde, 2001.
Aquarell auf Hahnemühlebütten; 78,5 x 53,5 cm.

Ausstellungsdauer: 13. September – 26. Oktober 2019

Weitere Informationen finden Sie unter

Galerie Renate Bender

Open Art München

Roter Jaspis und Zinnober ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2004, zu sehen in der Galerie Renate Bender, München.
„Roter Jaspis und Zinnober“, 2004.
Jaspis, Zinnober, Zellulose, Holz; 68 x 57 cm.

Galerie Renate Bender
Türkenstraße 11
München

Ausstellung im Museum im Kulturspeicher Würzburg

Eine Ausstellung im Museum im Kulturspeicher Würzburg:

Farbe im Stein – Schwingung im Metall.
Helmut Dirnaichner und Martin Willing

Eröffnung am 31. Mai 2019
Ausstellungsdauer: 1. Juni bis 28. Juli 2019


Museum im Kulturspeicher Würzburg

Zur Ausstellung ist im Wienand Verlag ein Katalog erschienen,
herausgegeben von Marlene Lauter, Museum im Kulturspeicher Würzburg,
mit einem Vorwort von Marlene Lauter und Beiträgen von Cristiana Coletti und Annette Reich.

In der Ausstellung „Farbe im Stein – Schwingung im Metall“ begegnen sich mit Helmut Dirnaichner und Martin Willing zwei außergewöhnliche Künstler, die ihre jeweilige Profession in besonderer Weise ausüben.

In beider Werk finden sich Analogien zu Natur, ohne den Hauch eines Abbilds. Beide erforschen intensiv die Eigenschaften ihres Materials – des Metalls mit seiner Elastizität und Festigkeit auf der einen Seite und der aus Stein und Erde gelösten Farben auf der anderen Seite.

aus dem Vorwort von Marlene Lauter.

In ihrer poetischen und zugleich ausdrucksstarken Wirkung ziehen die Werke Dirnaichners den Betrachter in ihren Bann, bieten ihm ein außergewöhnliches Wahrnehmungserlebnis. Eine äußerst wichtige Rolle spielt dabei die Farbe als materialimmanente Eigenschaft.

zitiert aus dem Katalogbeitrag von Annette Reich, „Ein Fenster zum Meer“. Gedanken zu Helmut Dirnaichners aktueller Arbeit im Rückblick auf seine künstlerischen Anfänge der 1970er-Jahre.

Farbe im Stein – Schwingung im Metall.
Helmut Dirnaichner und Martin Willing

Zur Ausstellung im Museum im Kulturspeicher Würzburg ist der Katalog "Farbe im Stein – Schwingung im Metall. Helmut Dirnaichner und Martin Willing" im Wienand Verlag erschienen.
Katalog zur Ausstellung „Farbe im Stein – Schwingung im Metall. Helmut Dirnaichner und Martin Willing“, Wienand Verlag 2019.

The internationally renowned artists Helmut Dirnaichner and Martin Willing create fascinating miniature landscapes and oscillating sculptures in space. Dirnaichner celebrates colour and creates the finished picture in a single process, whereby paper and pigment become one. His works are juxtaposed with Martin Willing’s seemingly weightless sculptures made of steel, aluminium or titanium. The result is a captivating interplay of geometric forms, impressively reproduced in this volume.

Wienand Verlag

Stein Struktur Bewegung in Basel

Pierre – structure – mouvement
Stein – Struktur – Bewegung

Eine Ausstellung im Espace Fanal in Basel

Ausstellungsdauer:
2. April – 9. Mai 2019

Die Steine begleiten mich auf meinem Weg zum Elementaren.

Helmut Dirnaichner

Tarantella ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2013, geschöpft aus Mineralien und Zellulose.
Helmut Dirnaichner mit seinem Werk „Tarantella“.

Espace Fanal Basel

Weiss bei Galerie Renate Bender

wie weiss ist wissen die weisen

Dieses Zitat von Eugen Gomringer gibt der Frühjahrsausstellung 2019 der Galerie Renate Bender ihren Titel.

Eröffnung am 14. März 2019
Einführungsrede zur Eröffnung: Dr. Tobias Hoffmann, Berlin

Ausstellungsdauer: 15. März bis 11. Mai 2019

trasparente ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 1996, präsentiert in der Galerie Renate Bender zum Thema Weiss.
„trasparente“, 1996
Bergkristall, Chrysopras, Zellulose; ø 42 cm.

Beteiligte Künstler:
Till Augustin, Inge Dick, Helmut Dirnaichner, Alfonso Fratteggiani Bianchi, Rosa M Hessling, Bim Koehler, Maria Lalić, Matt McClune, Harald Pompl, Robert Sagerman, Regine Schumann, Lars Strandh, Bill Thompson, Peter Weber, Ludwig Wilding.

Weitere Informationen unter:
Galerie Renate Bender

Galerie Renate Bender
Türkenstraße 11

80333 München


Art Karlsruhe 2019 Kunst der Gegenwart

Auf der Art Karlsruhe 2019 bin ich vertreten bei

Galerie Renate Bender, Halle 2 # C08
Galerie Renate Bender

Oltre il blu ist ein Werk von Helmut Dirnaichner aus dem Jahr 2012, präsentiert auf der Art Karlsruhe 2019 von Galerie Renate Bender.
„Oltre il blu“, 2012
Lapislazuli, Auripigment, Zellulose auf Holz; 39 x 35,5 cm.

Galerie Horst Dietrich, Halle 2 # D06
Galerie Horst Dietrich

Art Karlsruhe 2019
21. – 24. Februar 2019